Freitag, 16. Februar 2018

Kostenloses Online Tool zur Erstellung von PR Bildern für ebooks

Unter dem Link kann man sich selbst ein paar schöne Demobilder zaubern mit denen man dann auf der Website oder für andere Werbezwecke ein professionelles Bild erhält. Das ganze ist kostenlos und funktioniert sehr einfach. Ihr benötigt hierzu ein Bild eures Covers. Damit könnt ihr dann verschiedene Motive gestalten.
Für verschiedene Settings gibt es unterschiedliche Szenen. mal als aufgeklapptes Buch, mal als Bücherstapel, als Hardcover, Paperback usw. Eine riesige Auswahl an Vorlagen lässt eigentlich keinen Wunsch offen. Aufgrund der vielen Konfigurationsmöglichkeiten dürfte trotzdem jedes Bild individuell ausfallen.
Verschiedene verfügbare Szenen mit einem Beispielcover
Die Software der Website fügt das Bild automatisch an der richtigen Stelle ein und Voila - schon sieht das Ganze doch viel besser aus.
Ihr müsst nichts herunterladen oder installieren! Dies macht es sehr einfach ein tolles computergeneriertes PR Bild zu erhalten.
Der einzige Tribut an die Macher ist ein kleines Logo der Website auf dem Cover. Ob man dass gegen Zahlung eines Betrages evtl. entfernen kann, konnte ich leider auf der Website nicht in Erfahrung bringen. Am besten fragt ihr da mal nach, falls es euch wichtig ist. Es gibt jedenfalls unterschiedliche Auflösungen, von denen die hier besprochene Promotion Version (800 x 800) kostenlos ist, während die höheren Auflösungen Geld kosten.

Eine wirklich tolle Lösung um sich professionelle PR Bilder für das eBook zu beschaffen!
Besser als ich das hier erklären kann, ist das Video schnell mal anzuschauen hier:


Schaut es euch erst mal an.
Hier ist der Link zur Website:
http://shop.self3d.com

Mittwoch, 14. Februar 2018

Neuerscheinung: Vegan-Wissen, das die Industrie verheimlicht von Ramon Amirinia

Ein neues Buch zum Thema veganes Leben und die Hintergründe dieser Industrie ist vom Autor Ramon Amirinia erschienen.

Der Autor erklärt hierzu:

"Das Problem beim Thema Vegan ist, dass es stark mit Emotionen einher geht, wodurch in der Regel nie eine vernünftige Unterhaltung stattfinden kann.

Den „Allesessern“ wird meist sehr viel Hass entgegen gebracht, welche wiederum nicht verstehen können, weshalb Milch und Eier mit Tierleid in Verbindung stehen.

Schuld an diesem Disput ist meiner Meinung nach die Industrie, da wir von Kindesalter an nur belogen und getäuscht werden.

Bis vor zwei Jahren habe ich selbst noch an die glücklich weidende Milchkuh mit dem netten Bauern von nebenan geglaubt.

Mit meinem Buch möchte ich, fernab jeglicher Vorurteile, durch belegbare Fakten aufzeigen, wie wir manipuliert und Grausamkeiten vertuscht werden.

Verstümmelung ohne Betäubung, Wundeiter in der Milch und das heranzüchten multiresistenter Keime, wie etwa der Schweinegrippe, sind nur ein Bruchteil des täglichen „Normalbetriebes“.

Des weiteren lernen Sie, weshalb viele Vorurteile nicht der Wahrheit entsprechen und es bei einer veganen Ernährung nur Gewinner gibt:

eine enorme Verbesserung der persönlichen Gesundheit. Viele vermeintlich vererbbare Krankheiten, Bluthochdruck, Gicht und Cholesterin können der Vergangenheit angehören
  • Widerlegung des vermeintlichen Vitamin B12 – und Eisenmangels
  • dem Klimawandel, sowie dem Welthunger wird entgegengewirkt
  • nicht zu Letzt profitieren selbstverständlich auch die Tiere davon

Sollten Sie nach all dem bislang verheimlichten Wissen nichts an Ihrem Konsumverhalten ändern wollen, so steht Ihnen dies selbstverständlich zu;

ein jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich und niemand hat das Recht, sich hierbei einzumischen.

Diese Freiheit steht jedoch erst zur Verfügung, wenn man die ganze Wahrheit kennt!"

Vegan-Wissen, das die Industrie verheimlicht, ist bei Amazon im Selfpublishment erschienen

Leseprobe:


Vegan ist unnatürlich? Natürlich nicht!



Viele Menschen sind der Ansicht, dass bereits Vegetarier kaum ihren Bedarf an Vital- und Mineralstoffen decken können. Ohne Eier und Milchprodukte sei dies ja dann völlig ausgeschlossen. Eine vegane Ernährung könne gar nicht der Natur des Menschen entsprechen, da dem Körper die lebenswichtigen Nährstoffe Vitamin B12, sowie Eisen fehlen würden.Diese können angeblich nur durch Fleisch oder künstliche Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.


Sonntag, 4. Februar 2018

Wie man sich einfach ein eBook fast kostenlos ausdrucken kann

Manchmal reicht ein eBook einfach nicht aus und man will bedrucktes Papier in den Händen halten. Doch der Gang zum eigenen Tinten- oder Laserdrucker ist oftmals frustierend. Da stimmen die Seitenaufteilungen nicht, überhaupt das Format ist selten im DIN A4 Format usw.
Für das Korrekturlesen sind gedruckte Bücher manchmal einfach noch praktischer. Wie aber bekommt man sein Buch ordentlich gesetzt ausgedruckt?
Autoren, die mit Amazon arbeiten haben da jetzt eine einfache und sehr preiswerte Möglichkeit. Amazon bietet ab sofort einen Autorenexemplar oder Proof Druck für eBooks an. 

Was ist das und was kostet es?

Proofs oder Autorenexemplare dienen dem Autor dazu, Papierexemplare als Muster für Verlage oder zum Korrekturlesen durch Dritte anzufordern.
Im Hintergrund wird die Datei des eBooks an CreateSpace, die Druckdienstleistungstochter von Amazon, geschickt. Somit ist bei den Kosten klar, dass es ähnlich günstig ist wie wenn man einen vollen Createspace Account angelegt hat - was aber wesentlich aufwendiger ist. Für ein s/w Buch das im ca. DIN A5 Format 180 Seiten hat, muss man circa 3 € rechnen. Ja, richtig gelesen circa 3 €! Hinzu kommt eine ebenfalls seitenzahlabhängige Versandpauschale von ebenfalls rund 2€ bis 3€. Rabatte bei höheren Mengen gibt es leider prinzipiell nicht. Ebenso bleiben die Versandkosten pro Stück leider gleich. Trotzdem ist das ein sehr gutes und bequemes Angebot um sich Korrekturexemplare oder Leseexemplare für Freunde und Familie oder eben Verlage zu beschaffen.
Auch für gelegentliche Lesungen kann man die gedruckten Exemplare des eBook z.B. signiert an den Fan bringen.

Wie kann man Probedrucke vom eBook bestellen?

Amazon gibt hierfür folgenden Ablauf an :

  • Go to your Bookshelf and find the paperback for which you would like to order a proof.
  • If your paperback is in "Draft" status, the option to request a proof will be enabled in the ellipsis ("...") menu.
  • Click Request Proof Copies.
  • Select the order quantity. You can order up to 5 copies at a time.
  • Select the Amazon marketplace closest to your shipping destination. The cost will then be displayed. This cost doesn't include shipping and applicable taxes.
  • Click Submit Proof Request.

Within 4 hours of submitting your request, you'll receive an email with a link to complete your proof order. You must complete your purchase within 24 hours of receiving this email.
Once you receive the email and click on the link to complete your order, you’ll be redirected to the Amazon Shopping Cart/Basket. You can use your existing payment information and delivery addresses or add new addresses to send proof copies to reviewers.
Proofs are eligible for all paid (standard and expedited) shipping options available to Amazon customers except Prime. You can ship proofs to multiple shipping addresses by placing separate orders for each destination.

Wie unterscheiden sich die Bücher von normalen gedruckten ?

In den Büchern findet sich ein Aufdruck: Not for Resale, also nicht für den Weiterverkauf bestimmt. Zudem tragen sie keine ISBN Nummer auch wenn das eBook eine hat. 

Wie viele Exemplare darf man bestellen ?

So viele, wie man Geld hat! Zumindest gibt Amazon keine Grenze hierfür an sondern sagt, dass ein Auftrag so viel kostet wie die Druckkosten eines eBooks mal die Anzahl der Exemplare.

Interessante Alternative zum Copyshop? Was meint ihr dazu?

Donnerstag, 22. Oktober 2015

JPG zu PDF konvertieren

Wenn man bei CreateSpace ein Cover selbst hochladen möchte, statt den Online Konfiguratior von CS zu verwenden, dann verlangt die Plattform das Cover im .pdf Format.
Das ist gar nicht so einfach. Gimp beispielsweise gibt keine pdf heraus. Das Bild in Writer oder Word zu kopieren und dann zu konvertieren funktioniert auch nicht, zumindest nicht ohne großen Aufwand, da das Endformat nicht stimmt. 
Im Internet finden sich zahllose Online Tools mit denen man das allerdings erledigen kann. bei den meisten bin ich aber auf ein Problem gestoßen: Das Bild wird nicht bündig umgewandelt, sondern erhält einen weißen Rand. Bislang konnte ich nur eine Seite finden, die das ordentlich konvertiert nämlich:
Dort wird die .jpg Datei in ein .pdf umgewandelt, ohne dass etwas am Rand übersteht. Das Ergebnis lässt sich herunterladen, hat auch kein Wasserzeichen o.ä. und dann auf CreateSpace wieder hochladen. Viel Glück und erzählt mir mal ob es bei euch auch geklappt hat!

Samstag, 9. August 2014

Amazon bettelt: Autoren sollen Protestbriefe an Hachette senden


In dem seit Wochen andauernden Streit um Provisionen und Preise für ebooks, hat Amazon auf eine Zeitungsanzeige von 909 Autoren in der New York Times hastig reagiert. Kindle Autoren werden aufgefordert, massenhaft Protestmails an den Verlag Hatchette zu senden und ihm klar zu machen, dass seine aktuelle Kampagne die freie Ausbreitung günstiger ebooks behindert.
Amazon versucht so der PR Kampagne entgegenzusteuern die derzeit über eine ganzseitige Anzeige in der New York Times das Verhalten von Amazon gegenüber Autoren und Verlagen kritisiert.
Hier die Amazon Email von heute:

Dear KDP Author,

Just ahead of World War II, there was a radical invention that shook the foundations of book publishing. It was the paperback book. This was a time when movie tickets cost 10 or 20 cents, and books cost $2.50. The new paperback cost 25 cents – it was ten times cheaper. Readers loved the paperback and millions of copies were sold in just the first year.

With it being so inexpensive and with so many more people able to afford to buy and read books, you would think the literary establishment of the day would have celebrated the invention of the paperback, yes? Nope. Instead, they dug in and circled the wagons. They believed low cost paperbacks would destroy literary culture and harm the industry (not to mention their own bank accounts). Many bookstores refused to stock them, and the early paperback publishers had to use unconventional methods of distribution – places like newsstands and drugstores. The famous author George Orwell came out publicly and said about the new paperback format, if “publishers had any sense, they would combine against them and suppress them.” Yes, George Orwell was suggesting collusion.

Well… history doesn’t repeat itself, but it does rhyme.

Fast forward to today, and it’s the e-book’s turn to be opposed by the literary establishment. Amazon and Hachette – a big US publisher and part of a $10 billion media conglomerate – are in the middle of a business dispute about e-books. We want lower e-book prices. Hachette does not. Many e-books are being released at $14.99 and even $19.99. That is unjustifiably high for an e-book. With an e-book, there’s no printing, no over-printing, no need to forecast, no returns, no lost sales due to out of stock, no warehousing costs, no transportation costs, and there is no secondary market – e-books cannot be resold as used books. E-books can and should be less expensive.

Perhaps channeling Orwell’s decades old suggestion, Hachette has already been caught illegally colluding with its competitors to raise e-book prices. So far those parties have paid $166 million in penalties and restitution. Colluding with its competitors to raise prices wasn’t only illegal, it was also highly disrespectful to Hachette’s readers.

The fact is many established incumbents in the industry have taken the position that lower e-book prices will “devalue books” and hurt “Arts and Letters.” They’re wrong. Just as paperbacks did not destroy book culture despite being ten times cheaper, neither will e-books. On the contrary, paperbacks ended up rejuvenating the book industry and making it stronger. The same will happen with e-books.

Many inside the echo-chamber of the industry often draw the box too small. They think books only compete against books. But in reality, books compete against mobile games, television, movies, Facebook, blogs, free news sites and more. If we want a healthy reading culture, we have to work hard to be sure books actually are competitive against these other media types, and a big part of that is working hard to make books less expensive.

Moreover, e-books are highly price elastic. This means that when the price goes down, customers buy much more. We've quantified the price elasticity of e-books from repeated measurements across many titles. For every copy an e-book would sell at $14.99, it would sell 1.74 copies if priced at $9.99. So, for example, if customers would buy 100,000 copies of a particular e-book at $14.99, then customers would buy 174,000 copies of that same e-book at $9.99. Total revenue at $14.99 would be $1,499,000. Total revenue at $9.99 is $1,738,000. The important thing to note here is that the lower price is good for all parties involved: the customer is paying 33% less and the author is getting a royalty check 16% larger and being read by an audience that’s 74% larger. The pie is simply bigger.

But when a thing has been done a certain way for a long time, resisting change can be a reflexive instinct, and the powerful interests of the status quo are hard to move. It was never in George Orwell’s interest to suppress paperback books – he was wrong about that.

And despite what some would have you believe, authors are not united on this issue. When the Authors Guild recently wrote on this, they titled their post: “Amazon-Hachette Debate Yields Diverse Opinions Among Authors” (the comments to this post are worth a read). A petition started by another group of authors and aimed at Hachette, titled “Stop Fighting Low Prices and Fair Wages,” garnered over 7,600 signatures. And there are myriad articles and posts, by authors and readers alike, supporting us in our effort to keep prices low and build a healthy reading culture. Author David Gaughran’s recent interview is another piece worth reading.

We recognize that writers reasonably want to be left out of a dispute between large companies. Some have suggested that we “just talk.” We tried that. Hachette spent three months stonewalling and only grudgingly began to even acknowledge our concerns when we took action to reduce sales of their titles in our store. Since then Amazon has made three separate offers to Hachette to take authors out of the middle. We first suggested that we (Amazon and Hachette) jointly make author royalties whole during the term of the dispute. Then we suggested that authors receive 100% of all sales of their titles until this dispute is resolved. Then we suggested that we would return to normal business operations if Amazon and Hachette’s normal share of revenue went to a literacy charity. But Hachette, and their parent company Lagardere, have quickly and repeatedly dismissed these offers even though e-books represent 1% of their revenues and they could easily agree to do so. They believe they get leverage from keeping their authors in the middle.

We will never give up our fight for reasonable e-book prices. We know making books more affordable is good for book culture. We’d like your help. Please email Hachette and copy us.

Hachette CEO, Michael Pietsch: Michael.Pietsch@hbgusa.com

Copy us at: readers-united@amazon.com

Please consider including these points:

- We have noted your illegal collusion. Please stop working so hard to overcharge for ebooks. They can and should be less expensive.
- Lowering e-book prices will help – not hurt – the reading culture, just like paperbacks did.
- Stop using your authors as leverage and accept one of Amazon’s offers to take them out of the middle.
- Especially if you’re an author yourself: Remind them that authors are not united on this issue.

Thanks for your support.

The Amazon Books Team

P.S. You can also find this letter at www.readersunited.com